Bis zu 30 % Rabatt auf ALLES mit Code: APE22 Der Rabattcode wurde in die Zwischenablage kopiert 1 Produkt = 15%, 2 = 20%, 3 = 25%, 4+ = 30%.
Gilt nur bis Mittwoch 28.09!
sandratop.png

Sandra Linnell

Sandra Linnell ist eine unserer lieben Botschafterinnen. Sie ist leidenschaftliche Fotografin, die mit ihren wunderbaren Natur-inspirierten Mustern und Symmetrien immer wieder überrascht. Mit Sandra gemeinsam zu fotografieren ist unglaublich spannend. Sie sieht, was sonst keiner sieht und kommt mit Bildern zurück, die keiner zuvor gemacht hat. Wir haben uns mit Sandra unterhalten, um ihren Hintergrund als Mensch und Fotografin kennenzulernen.

Hallo Sandra! Wie warst du so als 7-8-Jährige?
Oh, das ist ja schon etwas länger her. Hm… Ich war ein sehr fröhliches Mädchen, das es liebte zu singen und vor anderen aufzutreten, und ich wollte immer jemanden zum Spielen haben. Ich habe schon immer daran Spaß gehabt, zu basteln und Dinge mit meinen Händen zu tun. Wenn ich keinen zum Spielen fand, klopfte ich an der nächsten Tür und fragte, ob da nicht ein Mädchen wäre, das mit mir spielen wollte. So funktionierte es meistens!

… Und wer bist du jetzt, fast 30 Jahre später?
Wahrscheinlich bin ich heute nicht viel anders, aber wenn ich heutzutage an Türen klopfe, ist mir das Geschlecht nicht so wichtig ;)

Wann wurde dein Interesse an der Fotografie geweckt?

Soweit ich mich zurückerinnern kann, habe ich versucht, Kompositionen aus dem zu machen, was ich sehe, in meinem Kopf. So war ich immer von Natur aus schon.

Die Fotografie fühlte sich lange Zeit sehr beängstigend und unheimlich an und eher wie eine Welt, zu der ich keinen Zugang hatte. Aber eines Sommers auf dem Gymnasium ging ich mit meiner Kamera los und habe Fotos gemacht. Ich freute mich so sehr auf all die Bilder, die entwickelt werden würden, aber zu meiner großen Enttäuschung wurde alles verschwommen. Ich hatte keine Ahnung, wie eine Kamera funktioniert und ungefähr dort starb mein Interesse an der Fotografie buchstäblich. Aber irgendwie blieb diese Neugierde weiter in meinem Hinterkopf, obwohl ich mich nicht wirklich getraut habe, es mir einzugestehen.

Zehn Jahre später, als ich die Textilhochschule besuchte, kaufte ich eine Kamera – wagte es aber nicht, eine anständige Ausrüstung zu kaufen, weil ich glaubte, es nicht draufzuhaben. Nach einer Zeit habe ich mit dem Fotografieren etwas locker angefangen, die meiste Zeit im Auto-Modus.

Viele Fotos habe ich "hands on" gemacht  etwa Schatten und Linien und abstrakte Dinge. Es gab viele Bilder, von denen ich keine Ahnung hatte, wofür sie verwendet werden sollten.

Als die Smartphone Kamera immer besser wurde und es Instagram gab, kam mein Interesse für die Fotografie so richtig zum Vorschein! Schatten und Linien zu teilen und Anerkennung dafür zu bekommen, gab mir einen unglaublichen Kick. Außerdem geschah all dies in einer Zeit in meinem Leben, in der es mir schwer fiel, anderswo ein kreatives Ventil zu finden. Das ist die Befriedigung, der ich ständig nachjage und deshalb fotografiere ich.

 

Sandras Fotokunst

Deine Bilder sind sehr dekorativ...

... und daher sehr gut für das Interior Design geeignet. Wie kommt es, dass du so abstrakt und minimalistisch arbeitest?
"Ja, wie kommt das? Ich weiß es nicht. Ich hatte eine Zeit lang die Theorie, dass es vielleicht daran lag, dass ich, als ich anfing viel zu fotografieren, nur mit meinem Smartphone fotografierte. Da blieb mir nichts anderes übrig, als minimalistisch und abstrakt zu fotografieren. Aber es gibt viele, die mit ihrem Smartphone fotografieren und das nicht tun, daher habe ich angefangen, diese Theorie zu verwerfen.

Meine andere Vermutung ist, dass es daher kommt, dass ich kurz vor dem Fotografieren Handweben gelernt habe. Weben sind sehr viel Linien, Muster und Streifen. Vielleicht wurde ich süchtig nach dem Weben, gerade weil es so grafisch ist und ich diesen Ausdruck einfach mag. Vielleicht sind deswegen meine Fotos so abstrakt und minimalistisch."

 

Wir wissen, dass du Muster, Symmetrien und Linien magst. Wie sieht es bei dir zuhause aus?
In meinem Haus gibt es tatsächlich viele Muster, Symmetrien und Linien. (lacht)

Dekorierst du vieles mit Fotokunst?
Vor etwa 10 Jahren erhielt ich ein Postkartenheft mit Bildern von Handarbeit. Mit diesen habe ich unglaublich häufig meine Wohnungen dekoriert. Ich habe sie in verschiedene Farbskalen gruppiert, je nachdem in welchem ​​Raum sie sich befinden. Bei mir daheim gibt es also wahrscheinlich mehr Fotos von Kunst und keine Fotokunst ;)

Sandras Fotokunst